Es war einmal…
Wie eine Frage am Frühstückstisch Europas lustigstes Geschenk startete
Eine wahre Geschichte über eine 5-Jährige, ihren kleinen Bruder Benny Bear, ein paar hundert Kartoffeln und eine sehr mutige Mama.
Die Geschichte von PotatoPost in fünf Kapiteln

Lightbulb-Moment
Wo alles begann
Eine Idee. Eine Knolle. Ein „You're The Best!"
Bevor es PotatoPost gab, gab es nur ein kleines Mädchen mit blonden Zöpfen und einem riesigen Einfall. Folge der gepunkteten Spur durch die fünf Kapitel — sie führt direkt zu der Firma, die heute Lächeln durch Europa schickt.
Die Frage am Frühstückstisch
Celina war fünf, als sie fragte: „Warum schicken Leute Blumen, wenn Kartoffeln viel lustiger wären?" Mama Bear hatte keine gute Antwort. Benny Bear (3) nickte feierlich in seinen Brei.
Das Krayon-Logo
Auf einer Papierserviette zeichnete Celina das erste PotatoPost-Logo. Mit Buntstift. Das Lächeln war krumm, die Augen unterschiedlich groß — perfekt.
Die erste Kartoffel
Mama Bear besorgte einen lebensmittelechten Stift. Die allererste personalisierte Kartoffel ging an Oma — sie weinte vor Lachen und behält sie bis heute (mumifiziert) auf dem Kaminsims.
Vom Küchentisch in die Welt
Drei Wochen später kam die erste echte Bestellung aus Hamburg. Dann München. Dann Wien. Heute reist PotatoPost durch ganz Europa — und Celina bekommt 5 % Taschengeld-Beteiligung.
Die Mission heute
Tausende Kartoffeln, tausende Reaktionen, ein Versprechen: Geschenke sollten Geschichten sein. Wir liefern Lächeln — eine Knolle nach der anderen.
Die C-Suite (und die Mama)
Drei Bären, ein Plan, unendlich viele Kartoffeln. Hier sind die Köpfe hinter dem Krayon-Logo.
Alter: 5Celina
Chief Experience Officer
„Mehr Glitzer. Immer."
- ▸Große Ideen
- ▸Kundenfreude
- ▸Kartoffel-Inspiration
Alter: 3Benny Bear
Chief Fun Officer
„Erst lachen, dann liefern."
- ▸Produkttests
- ▸Spaß-Management
- ▸Strategisches Kichern
Alter: alt genugMama Bear
Chief Advisor
„Kaffee rein. Kartoffeln raus."
- ▸Wilde Ideen umsetzen
- ▸Bestellungen verschicken
- ▸Kaffee-Logistik
